| 1949 | | Gründung der WestfalenLand Fleischwaren Oberkötter GmbH & Co. KG durch Eduard Oberkötter als Handelsgesellschaft für Wurstwaren
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| 1955 | | Anschluss einer Großhandlung für Fleisch- und Wurstwaren, die bald die Umsätze der Handelsvertretung übertraf; vornehmliche Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels
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| bis 1966 | | starkes Umsatzwachstum; der Betrieb wurde aus Kapazitätsgründen an den Stadtrand zum Pleistermühlenweg verlagert; Hauptabnehmer: Spar, Rewe, Edeka
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| 1971 | | Anmietung eines C+C-Marktes in Münster, der mit Fleisch und Wurst beliefert wurde
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| bis 1992 | | weiter rasant steigende Umsätze machen einen erneuten Umzug notwendig: der heutige Standort am Hessenweg wird bezogen und erhält eine EG-Zulassung
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| seit 1. Januar 1996 | | Mehrheitsbeteiligung der Westfleisch eG an der WestfalenLand Fleischwaren E. Oberkötter GmbH & Co. KG
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| 1997 | | Einstellung der eigenen Zerlegung, Beginn der SB-Fleischproduktion
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| September 2000 | | Dipl.-Kfm. Johannes Steinhoff tritt in die Geschäftsführung ein
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| Mai 2001 | | Eröffnung „Werk II” in unmittelbarer Nähe am „Köstendeel”; dort Herstellung und Verpackung von marinierten Produkten sowie Wurstlager
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| Stand Oktober 2001 | | beschäftigt WestfalenLand 300 Miarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 200 Mio. DM
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| 2002 | | 100 prozentige Übernahme durch die Westfleisch eG und Umfirmierung in „WestfalenLand Fleischwaren GmbH”
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| 2003 | | erhebliche Erweiterung der Produktionsfläche am Standort Hessenweg (Werk III)
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| 2008 | | Fertigstellung eines hochmodernen Cross-Docking-Kühllogistikzentrums; die Logistik Partner Münsterland GmbH wird in Minderheitsbeteiligung zusammen mit dem langjährigen Speditionspartner Kühn-Logistik betrieben
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| 15. November 2008 | | bei einem Großbrand in den Lagerräumen von Werk II entsteht ein Sachschaden von rund 1,2 Mio. Euro; Personen werden glücklicherweise nicht verletzt | |